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Stammbuch

Die Grundlage für fast alles!

Stammbücher

Die Stammbücher sind das Fundament der Stiftung. Nur wer nachweisen kann, dass er ein Nachkomme der Gründerfamilien ist, der kann auch ein Stipendium beantragen. In den vergangenen Jahrhunderten wurde viele Mühen auf die Dokumentation der Stammbücher gelegt.

So wurde dem Regulativ ein Verzeichnis der lebenden Familienmitglieder beigefügt. Im letzten Weltkrieg musste die Stiftung starke Verluste hinnehmen. Das Stiftungsarchiv des Administrators Karl Partheil verbrannte. Die Stammbücher waren verloren und auch die Kopie des Stammbuches bei der Vorsitzenden des Familienausschusses Anna Röller wurde zerstört. In den Nachkriegsjahren wurde versucht die Daten zu rekonstruieren. 1)siehe dazu Seite 18 in: Smidt, Wolbert (Hg.) (1997): Stammtafeln des Küchmeister- und Lietzo’schen Familienstipendiums in Zerbst. In den 90er Jahren wurde die Stammtafeln weiter zusammengeführt. Aktuell werden die Daten digital erfasst und mit verschiedenen Quellen verknüpft.

Gerade diese genealogischen Daten sind sehr spannend und wichtig für das Familienstipendium.
In der Regel werden von den Eltern für ihre Kinder bei dem/ der Ausschussvorsitzenden die notwendigen Unterlagen eingereicht. Die Stiftung verfügt entsprechend über die notwendigen (Teil-) Daten zu den einzelnen Personen. Diese Datenpflege ist aufwendig und dient u.a. als Grundlage für die Vorprüfung der Berechtigung zur Gewährung des Stipendiums.

Ohne eine Eintragung in das Stammbuch kann eine Prüfung auf Gewähr und eines Stipendiums nicht erfolgen. 

Leider gibt es immer noch viele Lücken und gerade in den letzten 80 Jahren wurden viele Daten nicht mehr nachgereicht. Dieses steht sicher damit im Zusammenhang, dass die Stiftung in den Jahren der DDR nicht mehr so bekannt war. Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns darin unterstützen. Es wäre deshalb sehr wünschenswert, wenn diese Daten immer aktuell wären und auch für spätere Generationen gesammelt würden, wie dies auch unsere Vorfahren getan haben. Zu diesen Daten gehören auch die Sterbedaten von Familienangehörigen. In den letzten Jahrzehnten wurden diese Daten leider nicht immer erfasst.

Es wäre nun dienlich, wenn man die fehlenden Daten (z.B. Sterbedatum /- ort) nach erfassen könnte. Dafür benötigt aber die Stiftung die Unterstützung der Familienmitglieder. Optimal wäre es, wenn die Stiftung per Post oder per e-Mail die Sterbeurkunde erhalten könnte.
Da diese Dokumente nicht immer vorliegen oder gerade nicht auffindbar sind, kann im ersten Schritt auch einfach das Todesdatum und Ort auch per Brief/ e-Mail übermittelt werden, ohne dass amtliche Nachweise beigelegt werden. Ggf. gibt es auch Todesanzeigen, die mit versendet werden könnten, auch die Begräbnisstätte stellt eine interessante Information dar. In Anbetracht der Aufzeichnungen und der schon vorhandenen Daten wäre es perfekt, wenn man auch noch Fotos und ggf. Beruf und Informationen über Ausbildung/ Studium erhalten würde.

Sie haben Fragen? Sie können direkt hier das Kontaktformular verwenden.

 

Regulativ von 1832
Muster Geburtsurkunde

Wie kann ich mich in das Stammbuch eintragen lassen?

Grundsätzlich sollten die Daten aus „amtlichen“ Dokumenten entnommen werden, da diese „Primär-Quellen“ immer eine sehr hohe Beweiskraft haben. Kopien der Geburtsurkunden und der Heiratsurkunden sind in der Regel vorhanden. Sollte ggf. auch Ihre Eltern nicht im Stammbuch eingetragen sein, benötigen wir auch von diesen die Geburts- und Heiratsurkunde.

Die Unterlagen können per Mail an folgende Adresse gesendet werden:
s.marquardt@kuechmeister-lietzosche.de

Per Post senden Sie bitte die Unterlagen an den Administrator Manfred Wlokka.
Wir bitten, nur Kopien einzusenden, die dann bei der Stiftung verbleiben! Es ist zielführend, wenn viele Mitglieder uns ihre Daten bzw. von ihren Vorfahren übermitteln, auch auf die Gefahr hin, dass dann manche Daten mehrfach eingesendet werden.

Historische Dokumente vorhanden?

Sie haben alte Dokumente gefunden? Alte Familienstammbücher, Geburtsanzeigen, Todesanzeigen oder auch Glückwunschkarten zur Hochzeit, teilweise noch in Sütterlin geschrieben? Diese Unterlagen sind für uns sehr spannend! Ggf. können wir damit Lücken füllen und die Stammbücher mit weiteren historischen Informationen auffüllen.

Es freut uns, wenn wir an diesen Informationen teilhaben können. Bitte nehmen Sie vorher Kontakt mit uns auf, damit wir die Details besprechen können. 

Für die digitale Erfassung können Sie direkt Jens Kahl (j.kahl@kuechmeister-lietzosche.de) ansprechen. 

Foto Hermann Blüthner

Anmerkungen / Verweise   [ + ]

1. siehe dazu Seite 18 in: Smidt, Wolbert (Hg.) (1997): Stammtafeln des Küchmeister- und Lietzo’schen Familienstipendiums in Zerbst.